Sonntag, 26. August 2007

Abschied und Neuanfang

Ja, jetzt ist die große Reise zu Ende und der Ernst des Lebens beginnt. Ich habe die 21/2 Monate richtig genossen und immer gerne den Blog aktualisiert und mich immer über die vielen Kommentare gefreut. Thomas hat mir nachträglich zum Geburtstag auch unseren ganzen Blog ausgedruckt (ohne Kommentare) und als Buch zusammengestellt - das ist ganz schön fett. Hier wurde mir erst bewusst, wieviel Ihr alle lesen musstet!!!

Eigentlich wollte ich noch am Donnerstag allen Bloglesern ein Lebenszeichen von uns liefern, aber wie es halt so ist, fing der Stress gleich richtig an: Anders als Verena hatte ich keine fleißigen Meinzelmännchen und eigentlich auch noch keine Ahnung von meiner neuen Wohnung - außer dass sie riesig ist. Deshalb sind Thomas und ich noch am gleichen Tag nach Kirchberg gefahren und haben uns die Wohnung angesehen, so dass wir am nächsten Tag noch dringend nötige Möbel von Ikea kaufen konnten. Außerdem haben wir noch einen Abstecher in einem Secondhand-Laden für Elektrogeräte gemacht, da ich eine Küche benötige.
Am Freitag Vormittag waren wir dann bei Ikea einkaufen und sind dann mit meiner zweiten treuen Umzugsseele Michi (dritter Umzug in 2,5 Jahren für mich) zu meinen Verwandten gefahren und haben dort einzelne Möbelstücke und eine relativ komplette Küche (ohne Elektrogeräte) abgeholt. Leider konnten wir dann nicht mehr alles aus Herbrechtingen (meinem letzten Wohnort) mitnehmen und mussten zweimal fahren, so dass wir um 24.00 Uhr alle Möbel in meiner neuen Wohnung hatten. Am nächsten Vormittag haben wir dann alles bis auf die Küche aufgebaut. Jetzt muss ich mich halt ans Einrichten machen. Wenn alles einmal fertig ist, wird es eine super mega geniale Wohnung, in der ich tanzen, turnen und kegeln (naja, vielleicht nicht ganz so gut für den Boden) kann.
Das Gute an dem ganzen Stress ist, dass ich überhaupt kein Jetlag habe und wieder richtig in Deutschland angekommen bin. Habt Ihr übrigens gemerkt, dass das gute Wetter mit uns mitgekommen ist;)

Verena hat ja noch Fotos versprochen und ich werde mich darum kümmern, sobald ich ein besseres Internet habe (bei meinen Eltern) . Ich hoffe, dass ich es noch diese Woche nach Weilheimnschaffe , aber die neue Wohnung benötigt noch viel Zeit und daher kann ich es nicht richtig versprechen. Aber sie kommen!!!

Danke nochmals an alle Leser und Auf Wiedersehen/Wiederlesen

Angelika

Freitag, 24. August 2007

Das Ende der grossen Reise

So, das wird nun wohl mein wirklich letzter Blogeintrag sein! Ich moechte mich noch ein letztes Mal melden und euch mitteilen, dass wir gut zuhause gelandet sind. Der Flug verlief problemlos, wenn die weite Reise natuerlich auch recht anstrengend war. Wir sind um 2 Uhr nachts in Kuala Lumpur losgeflogen. Nach knapp 7 Stunden waren wir in Dubai, wo wir tatsaechlich Britta und Markus aus dem Rheinland wieder getroffen haben. Aus dem gemeinsamen Fruehstueck wurde allerdings nichts. Die beiden hatten ein Frei-Fruehstueck von Emirates, da sie ueber 4 Stunden Aufenthalt in Dubai hatten. Wir hatten Pech: Wir hatten nur 3 Stunden und 50 Minuten, so dass wir auf das kostenlose Fruehstuecksbuffet wegen 10 Minuten verzichten mussten.
Von Dubai aus ging es dann nochmal 6 Stunden bis Muenchen. Minutengenau um 13 Uhr sind wir dort gelandet. Ich musste dann nochmal 4 Stunden mit S-Bahn und Zug fahren, bis ich endlich in Tuebingen war. Dort erwartete mich eine riesige Ueberraschung! Ich hatte ja meine Moebel im Pfarrhaus zwischengelagert und fuer heute war der Umzug in meine neue Wohnung geplant. Doch: Ich hatte fleissige Mainzelmaennchen, in der Zeit, wo ich weg war! Meine Wohnung ist schon komplett mit Moebeln eingerichtet, die meisten Zimmer sind geputzt, Kleiderschrank und Kuechenschraenke eingeraeumt... Ich konnte es kaum fassen, wurde aber darin bestaetigt, dass ich den besten Freund, die besten Eltern und Schwester mit Mann (die hatten schon Anfang August die Wohnung gestrichen) und unglaublich gute Freunde habe. DANKE, auch auf diesem Wege!
Natuerlich gibt es jetzt trotzdem noch eine Menge zu tun und zu erledigen und ich werde mich jetzt auch gleich in die Arbeit stuerzen, damit alles getan ist, bevor am 1.9. der Arbeitsalltag beginnt.

"Tschuess" an alle Blogleser! Danke noch ein letztes Mal fuer euer Dabeisein und ich hoffe natuerlich, dass wir auch ohne Blog voneinander hoeren. Mit vielen stehe ich ja in Mailkontakt und kann ja jetzt bald auch wieder persoenlich schreiben (sobald ich Internet in der Wohnung habe). Wir versuchen, nochmal Bilder in den Blog zu setzen. Wen ich persoenlich treffe, der kann dann auch gerne Unmengen weiterer Fotos anschauen...

Also, machts gut! Ist ein richtig komisches Gefuehl, nun nicht mehr jeden Tag in den Blog zu schreiben...
Viele Gruesse - diesmal aus Deutschland
Verena

Mittwoch, 22. August 2007

Knapp 3 Stunden vor dem Abflug...

Wir sind jetzt auf dem Flughafen in Kuala Lumpur! Und da wir noch drei Stunden Zeit haben bis zum Abflug, dachte ich mir, in den Blog zu schreiben, waere doch eine super Moeglichkeit, mir die Zeit zu vertreiben. Und als ich dann die letzten Kommentare gelesen habe, hat mich das nochmal bestaerkt, denn es war und ist echt toll zu wissen, dass wir so fleissige und interessierte Blogleser hatten. DANKE fuer eure "Begleitung" und eure Kommentare. Ich kann nur immer wieder betonen, dass das echt toll war!
Heute war nochmal ein interessanter Tag. Den Vormittag haben wir erstmal wieder in einer Shopping Mall zugebracht, die allerdings nicht sonderlich toll und von daher auch nicht so ergiebig fuer uns war.
Mittags wurden wir von Salma und Eduard (Freunde meiner Tante) an unserem Hotel abgeholt und sie haben uns zu sich gebracht. Sie wohnen in einem sehr schicken Haus etwas ausserhalb von Kuala Lumpur und wir wurden in einem ebenso schicken Wagen dorthin gebracht. Dort gab es dann ein fantastisches Mittagessen. So gut haben wir wirklich lange nicht mehr gegessen und ausserdem sind wir wirklich SEHR satt geworden! Salma hat uns dann zu einer weiteren Shopping Mall gefahren, wo wir die naechsten 41/2 Stunden verbracht haben. Diesmal wurde auch Angelika endlich fuendig. Um 20 Uhr wurden wir wieder abgeholt und sind zu einem Restaurant gefahren, wo wir zu einem leckeren Abendessen eingeladen wurden. Danach haben wir uns fuer den Flughafen fertig gemacht und sind dann losgefahren. Salma und Eduard haben uns "natuerlich" hingefahren und uns war ja schon fast unangenehm, dass wir heute so "verwoehnt" wurden. Aber natuerlich war es super angenehm fuer uns, da der Flughafen 60 Km ausserhalb der Stadt liegt, was wir nicht wussten. Wir haetten uns mit oeffentlichen Verkehrsmitteln oder einem Taxi zeitlich sicher total verschaetzt.
Tja, nun sind wir also am Flughafen. Eingecheckt haben wir schon, so dass wir unsere grossen Rucksaecke los sind. Beide hatten etwa 1 7 Kilo. Wir hatten schon Angst, dass wir aufgrund unserer Einkaeufe zuviel Gepaeck haben.
Jetzt sind wir gespannt, ob wir Britta und Markus aus dem Rheinland wieder treffen (haben wir auf den Tioman Islands kennen gelernt und kurz in KL wieder getroffen). Die beiden fliegen eine Stunde vor uns. Wir haben uns aber spaetestens in Dubai zum Fruehstueck verabredet :-)
Also, das naechste Mal dann wohl ganz sicher von Deutschland...
Liebe Gruesse

Dienstag, 21. August 2007

Laufen und Shoppen

Der gestrige Abend und der heutige Tag war dominiert vom Kennenlernen der Stadt (per Pedes, wie sonst;)) und vom Shoppen. Unser Reisefuehrer bietet immer Spaziergaenge durch die Staedte an, die wir natuerlich immer gemacht haben. So also auch die zwei in Kuala Lumpur. Allerdings kam uns beim gestrigen Spaziergang (durch Chinatown) der Regen und das Shoppen (Central Market und Nightmarket) dazwischen.
Heute waren wir dann fleissig und haben den zweiten Spaziergang (durch Little India) ganz absolviert - sogar mit schweren Taschen vom vorherigen Shoppen (Central Market)!!! Mittags waren wir dann auch so kaputt, dass wir eine Mittagspause im Hotel einlegen mussten.
Danach sind wir zum Wahrzeichen der Stadt gewandert - den Petronas Towers. Die sehen echt fantastisch aus. Angelika haette sie ja gerne noch bei Nacht fotographiert, doch der Fussmarsch ist ihr dann doch fuer ein zweites Mal zu weit gewesen. Natuerlich gab es auch ein angrenzendes Shoppingzentrum indem wir uns umgeschaut haben und Verena wurde dort auch fuendig.
Das einzige was uns an der Stadt nicht gefaellt, ist der viele Verkehr. Teilweise mussten wir sechsspurige Strassen ohne vorhandene bzw. funktionierende Ampeln ueberqueren. Zudem ist es laut und natuerlich viel dreckiger als in Singapore.
So jetzt packen wir noch unsere Gepaeckstuecke (mal sehen, wie wir unsere ganzen Einkaeufe verraeumen koennen) und gehen in unserem Luxuszimmer zu Bett. Morgen werden wir dann von Salma und ihrem Mann (Freunde von Verenas Tante) abgeholt. Wie dann der Tag verlaeuft wissen wir noch nicht, daher kann es sein, dass wir uns erst wieder aus Deutschland melden mit den tollen Fotos von Singapore und Kuala Lumpur.
Gruesse
P. S. Uns wuerde wirklich interessieren, wer alles den Blog gelesen hat. Von vielen wissen wir ueber Email, dass sie ihn lesen, aber sie haben nie einen Kommentar hinterlassen. Vielleicht koennt Ihr alle kurz Euren Namen im Kommentar hinterlassen, so dass wir wissen, wer zu unseren fleissigen Lesern gehoert hat. Vielen Dank schon jetzt!

Montag, 20. August 2007

Ankunft in Kuala Lumpur

Heute haben wir unsere letzte lange Busreise hinter uns gebracht (insgesammt 7,45 Std.). 1,45 Stunden haben wir von Verena und Carsten zur Busstation in Johor Bharu gebraucht. Das ganze Aus- und Einreiseprozedere ging heute zwar ziemlich schnell, aber es dauert halt doch. Auch ja, zum Prozedere: Um auszureisen, muss man am Checkpoint aussteigen und ins Buero gehen. Dort gibt man seinen Reisepass und einen Zettel, den man bei der Einreise ausfuellen musste ab, dieser wird eingezogen und man erhaelt den Ausreisestempel in den Reisepass. Dann besteigt man am anderen Ende des Gebaeudes wieder den Bus und faehrt ueber die Bruecke. Dort steigt man wieder aus und geht durch das Gebaeude ueber die Grenze. Beim Einreisen muss man mal wieder eine dieser Karten ausfuellen (wir haben die ja nie, keine Ahnung woher die anderen diese immer schon haben) und seinen Reisepass abstempeln lassen. Ein Teil der Einreisekarte wird in den Pass gelegt und muss bis zur Ausreise aufbewahrt werden. Als wir nach Singapore eingereist sind, mussten wir sogar unser Gepaeck wie am Flughafen durchchecken lassen.
Ja ein bisschen uebertreiben es die Singaporer mit der Sicherheit schon: Carstens Wohnung (und offensichtlich ist das Standart) hat einen Bombshelter (also falls die Malayen die Insel mal angreifen, koennen sie sich verkriechen). Neben dem Bombshelter verfuegt das Wohnhaus natuerlich auch ueber Sicherheitspersonal. Als wir angekommen sind und Verena und Carsten nicht dabei waren, mussten wir zuerst einmal in der Wohnung anrufen, dass uns Verena die Tuer oeffnet, dann mussten wir uns beim Sicherheitsmann eintragen und er musste mit seiner Keykarte den Lift dazu bringen, dass er uns nach oben faehrt. Man kommt sich vor wie im Film. Laut Carsten muessen die Singporer zudem ein riesiges Heer haben. Wie bei uns gibt es eine Wehrpflicht, so dass im Ernstfall so ziemlich alle eingezogen werden koennen.
Jetzt bin ich von der Reise nach KL abgekommen: Statt 4 Stunden haben wir 6 Stunden von Johor Bharu nach Kuala Lumpur (KL) gebraucht, da wir in KL nur noch im Stau standen. Aber wir sind ja da und koennen uns ueber ein super Zimmer freuen. Nachdem unsere Klasse schon ausgebucht war (Zimmer haben wir schon im November bezahlt), haben wir ohne Aufpreis ein besseres bekommen und es ist schon sehr fein. Super Blick auf die Skyline (ohne koennen wir schon gar nicht mehr leben!), Fernsehen, Wasserkocher und Kaffe- und Teebeutel, Klimaanlage, tolles Bad mit abgetrennter Dusche!!!, Foen, Buegeleisen und -brett, Duschkappe, Seifen, Bodylotion und Shampoo. Natuerlich haben wir jetzt auch keinen Schluessel sondern eine Keykarte.

Wie klein doch die Singapore und KL sind, sieht man daran, dass wir am ersten Tag mitten in Singapore die beiden Schweizer von der Tioman Island wieder gesehen haben und heute auf der Hotelsuche ploetzlich unsere Namen hoerten: Die beiden Rheinlaender Britta und Markus waren auch gerade angekommen und ebenfalls auf Hotelsuche, als sie uns sahen. Was es nicht alles gibt. Da wird das doch mit dem Treffen am Flughafen ein Kinderspiel.
Bis morgen

Sonntag, 19. August 2007

Dritter Tag in Singapore

Leider hatten wir heute wieder einen Regentag, so dass wir unser Programm ein bisschen dem Wetter anpassen mussten. Heute Morgen gab es erstmal wieder ein ausgiebiges und spaetes Fruehstueck, bevor wir uns auf den Weg ins arabische Viertel von Singapore gemacht haben. Diese verschiedenen Viertel sind jedesmal faszinierend, denn man befindet sich in ein und derselben Stadt, hat aber einmal das Gefuehl, in China, einmal in Indien und einmal in Arabien zu sein. Im arabischen Viertel konnten wir auch in die Sultans Moschee hinein schauen. Nicht-Muslimen ist das in der Regel ja nicht gestattet.
Nach dem Besuch des Viertels wollten wir eigentlich in den Botanischen Garten gehen und anschliessend eine Night Safari machen um nachtaktive Tiere zu sehen. Beides haben wir jedoch aus wettertechnischen Gruenden ausfallen lassen. Alternativ sind wir in eine gigantische Shopping Mall gegangen: Vivo City. Der Name sagt ja schon aus, dass es sich fast schon um eine eigene Stadt handelt. Man versucht sich anhand von Koordinatenplaenen zu orientieren, aber es ist nicht einfach, sich in einer so riesigen Mall zurecht zu finden. Dafuer kann man wirklich alles kaufen! Wir haben dann beschlossen, uns einen gemuetlichen Abend zuhause zu machen, erst selbst zu kochen (Spaghetti Bolognese) und danach eine DVD anzuschauen. Natuerlich ist es toll, mal wieder selbstgekochtes Essen zu essen! Vor allem kann man nachschoepfen und muss nicht nach einer Handvoll Nudeln hungrig das Restaurant verlassen...
Morgen frueh geht es dann weiter zu unserer letzten Station: Kuala Lumpur.
An dieser Stelle ein 'offizielles' ganz dickes Dankeschoen, an Verena und Carsten, die uns die letzten drei Tage bei sich beherbergt und dafuer gesorgt haben, dass wir uns echt wohlgefuehlt haben.
Gruesse

Samstag, 18. August 2007

Zweiter Tag in Singapore

Heute morgen haben wir es ganz gemuetlich angehen lassen und recht spaet ein leckeres Fruehstueck (eigentlich eher Brunch) bei Verena und Carsten (den Freunden von Geli) genossen. Danach haben wir uns aufgemacht, um weiter Singapore zu erkunden. Leider hat uns jetzt wohl doch noch die Wetter-Pechstraehne eingeholt, denn wir hatten gestern schon ziemlich viel Regen und heute Vormittag ging es damit gleich weiter. Deshalb beschlossen wir, erstmal ins Asian Civilisation Museum zu gehen. Das Museum war ein bisschen erschlagend, aber auch recht interessant und vor allem sehr gut aufgemacht (Dinge zum Lesen, zum Hoeren, zum Anfassen). Danach sind wir nach Chinatown gegangen und haben ueber den ganzen Ramsch gestaunt, den es dort zu kaufen gibt. Pause haben wir in einem 'Teeshop' gemacht. Das war richtig klasse dort! Wir haben uns zwei Teesorten ausgesucht und gezeigt bekommen, wie man den Tee so richtig 'zelebriert'. Es war richtiggehend kompliziert, den Tee richtig aufzugiessen, ihn von der richtigen Kanne in die naechste Kanne und von dort in das erste und dann das zweite Taesschen zu giessen. Und dann den Tee erst per Geruchssinn zu geniessen (heisser Tee riecht anders, als warmer und kalter) und schliesslich dann zu trinken.
Gut erholt sind wir dann weiter nach Little India, wo wir in einem netten Restaurant ein gutes und guenstiges indisches Abendessen eingenommen haben.
Schliesslich sind wir in eine Bar gegangen -im 70. Stock eines Hochhauses. Natuerlich hatte man von dort oben eine gigantische Aussicht ueber die Stadt!
Angelika, Verena und Carsten sind gerade noch unterwegs. Ich habe mich alleine den Weg zur Wohnung zurueck gewagt. Ich hatte ja keinerlei Angst vor irgendwelchen Uebergriffen (Singapore ist eine sichere Stadt), aber die Stadt ist so riesig und verwirrend, dass man selten wirklich begreift, wo man gerade ist. Aber der Rueckweg war wirklich sehr einfach und per U-Bahn kommt man gut ueberall hin.
Da nun bald 1 Uhr nachts ist, geniesse ich jetzt noch kurz die Aussicht aus dem 13. Stock und dann...schlafen!
Gruesse
Verena

Freitag, 17. August 2007

Ankunft in der Gigantenstadt Singapore

Gestern Abend sind wir noch bis nach Johor Bharu gefahren, das ist die letzte malaysische Stadt vor Singapore. Dort haben wir eine Nacht uebernachtet. Da wir nach der recht teuren Insel mal wieder etwas sparen wollten, haben wir eine einigermassen guenstige Unterkunft genommen, die sich dann als relative Absteige herausgestellt hat. Aber wir sind ja zum Glueck nach einer Nacht (die ziemlich unruhig war, da wir einen "Guru" und eine laute Strasse vor dem nicht richtig verschliessbaren Fenster hatten) wieder weiter gereist.
Heute morgen ging es dann mit dem Bus ueber die Grenze nach Singapore. Die Einreise in den Stadtstaat war recht aufwendig, aber schliesslich haben wir dann unseren Stempel im Reisepass gehabt. Wir haben zuerst die Wohnung von Angelikas Freunden aufgesucht, bei denen wir hier netterweise unterkommen koennen.
Nach einem guten Fruehstueck in der Wohnung (mit Nutella!) sind wir in den Colonial District von Singapore gegangen und sind dort etwas rumgeschlendert. Hier wurde uns schon bewusst, welche Dimensionen die Stadt zu bieten hat. Alles hat wahnsinnige Ausmasse! Es gibt wahnsinnig viele und riesige Shopping Malls und Food Courts und total beeindruckende Hochhaeuser und schoene Gebaeude. Ausserdem ist die Stadt unglaublich sauber - so eine saubere Stadt haben wir bisher in Asien nicht gesehen.
Heute Abend hatten wir noch das Glueck ein tolles Feuerwerk anschauen zu koennen. Letzte Woche hatte Singapore Nationalfeiertag und das Feuerwerk gehoerte wohl noch zu den Feierlichkeiten. Wir haben in einem Touristenzentrum zufaellig Freikarten dafuer bekommen. Danach waren wir in einem riesigen Food Court Abendessen. Da wir ja selten so viel Essensauswahl hatten, waren wir richtig ueberfordert...Aber auf jeden Fall sind wir satt geworden :-)
Gruesse

Donnerstag, 16. August 2007

Schnorcheln und Unwetter

Wie Verena ja schon erwaehnt hatte, haben wir gestern unterschiedliche Dinge gemacht.

Gut eingeschmiert habe ich mich noch ein letztes Mal an den Strand gelegt und ein gutes Buch gelesen. Mittags habe ich dann mit Schweizern, die wir hier immer wieder treffen, etwas gegessen und bin anschliessend zum Schnorcheln mit u. a. den beiden Rheinlaendern gegangen, die (vor allem Britta, Markus ist eher still) uns schon die letzten Tage unterhalten haben. Das Schnorcheln war nochmals super, allerdings muss ich sagen, dass mir die Korallenriffe um Koh Tao herum besser gefallen haben, sie waren bunter. Allerdings gab es hier mehr Fischschwaerme, die auch super nah an einen ran kamen. So konnte ich umgeben von bunten Fischen umhertauchen. Auch ein paar kleine Haie waren wieder zu sehen.
Leider wurde der Schnorcheltripp aufgrund des aufziehenden Unwetters fruehzeitig abgebrochen. In den letzten Minuten wurde das Wasser auch ganz undurchsichtig. Ich dachte noch, dass ich ein paar ganz grosse Fische sehe, aber sie stellten sich dann als Taucher heraus :(.
Die Fahrt zurueck an unseren Strand war dann eher eine Flucht vor dem Unwetter. Der Wellengang wurde ziemlich rauh, aber wir kamen noch gut an. Als ich dann in der Huette war, fing es richtig an zu schuetten. Wie ueberall, wenn es richtig zu regnen anfaengt, ist der Boden sogleich ueberschwemmt (es versickert aber auch ganz flott wieder).
Am Abend haben wir dann mal wieder eine super Pizza gegessen und wurden wieder von Britta unterhalten. Die beiden waren echt super und wir hatten einen Haufen Spass mit ihnen an den letzten beiden Abenden. Wenn alles gut laeuft sehen wir uns auch noch in Kuala Lumpur und Dubai am Flughafen, da sie am gleichen Tag, aber um eine Stunde versetzt, zurueckfliegen.

Wie immer, wenn uns ein Reisetag bevorsteht, ist das Wetter nicht so gut, sprich es war stuermisch und es hat geregnet, so dass die Ueberfahrt ein wenig holprig war. In einer Stunde faehrt dann unser Bus nach Johor Bharu und wenn er puenktlich ist, kommen wir um 20.00 Uhr dort an. Eigentlich wollten wir schon den Bus um 15.00 Uhr erwischen, aber das Boot konnte seinen Zeitplan nicht einhalten;)

Gruesse bis morgen aus Singapore

Mittwoch, 15. August 2007

Relaxen, wandern, Massage...

Heute ist unser letzter Tag auf der Insel, bevor wir dann noch die Staedte unsicher machen. Da Angelika und ich heute unterschiedliches Programm hatten, kann ich nur von meinem Tag berichten.
Ich hatte mir heute vorgenommen, nochmal so richtig auszuspannen und die Insel zu geniessen, da dies ja der letzte Tag in freier Natur ist. Den Vormittag hab ich erstmal im Schatten verbracht und mich in unserem Reisefuehrer ueber unsere letzten beiden Ziele Singapore und Kuala Lumpur informiert. Da ich gestern ein bisschen zu viel Sonne abbekommen habe, wollte ich erstmal noch ein Weilchen im Schatten sitzen.
Gegen Mittag bin ich dann losmarschiert um ein bisschen in den noerdlichen Teil der Insel zu laufen (gestern haben wir sie ja von Westen nach Osten durchquert). Da ich nicht vorhatte, sehr weit zu laufen, hatte ich nichts dabei. Der Weg war jedoch sehr schoen (durch den Wald und das wunderschoene blaue Meer war immer etwas links unterhalb von mir) , so dass ich immer weiter gelaufen bin. Irgendwann bin ich bei einem anderen Strand rausgekommen, wo ich mir zumindest etwas Wasser kaufen konnte. Dann bin ich weitergelaufen. Der Weg war nicht so steil wie gestern, deshalb war das Laufen echt angenehm! Ich bin irgendwann bei einem total schoenen, unbebauten Strand rausgekommen, wo ausser 2 oder 3 Leuten niemand zu sehen war. Dort bin ich ein Weilchen geblieben. Da mir das Wasser knapp wurde und ich ausserdem den weiteren Weg nicht mehr richtig finden konnte, beschloss ich dann, wieder zurueck zu gehen.
Wieder am Nordende unseres Strandes angekommen, sah ich ein "Massage"Schild. Die Massage ist hier zwar doppelt so teuer wie in Thailand, aber immer noch guenstiger als bei uns und so enschloss ich mich, mir noch ein letztes Mal eine Massage zu goennen. Die Malaymassage war etwas anders als die Thaimassage, aber auch ganz toll! Ich bin allerdings das erste Mal von einem Mann massiert worden. War zunaechst etwas ungewohnt, aber er war sehr professionell, so dass ich mich auch bei ihm entspannen konnte :-)
Jetzt bin ich gerade am ueberlegen, wie ich diesen Text hier veroeffentlichen und dann zum Hotel zurueck gehen kann. Hier ist gerade ein solches Unwetter, dass die Internetverbindung weg ist und man nach einer Sekunde klatschnass ist. Ausserdem muss man sich in Acht nehmen, dass einem keine Kokosnuss oder ein Palmwedel auf den Kopf faellt...
Viele Gruesse
Verena

Dienstag, 14. August 2007

2. Tag auf der Tioma Island

2. Versuch, nachdem es gerade nicht geklappt hat. Heute ist die anderer Schreiberin genervt!!!

Nachdem wir heute morgen unsere Unterkunft verlassen und unser Gepaeck untergestellt haben, haben wir uns auf den Weg zur Ostseite der Insel gemacht. Der Weg ging bergauf und bergab durch den Dschungel. Trotzdem war es die ganze Plackerei und die verschwitzten Sachen wert, denn dies ist unsere letzte Dschungelwanderung. Danach werden wir nur noch Staedte zu Fuss unsicher machen. Zum zweiten war es das tolle Ziel wert. Wir kamen an einem grandiosen Strand mit schoenem blauen Wasser an und konnten dort voellige Ruhe geniessen. Den Tag ueber relaxten und lasen wir am Strand, bevor wir gegen halb vier noch einen kalten Kaba tranken und uns wieder auf den Rueckweg machten. (Einfacher Weg ca. 8 km und bergig!!!)
Nach unserer Ankunft bezogen wir unsere Luxusunterkunft. Ein riesen Zimmer mit riesigem Bett, riesiger Fensterfront, Kuehlschrank, Fernsehen, tollem Bad und Terrasse. Natuerlich haetten wir diesen Luxus nicht gebraucht, aber es ist uns lieber als eine Bruchbude mit dreckigem Wasser (haben uns ein paar Schweizer erzaehlt).
Jetzt goennen wir uns noch ein super leckeres BBQ und dann geht es ab in die Heia - oder wir benuetzen zum ersten Mal einen Fernsehen.
Gruesse

Montag, 13. August 2007

Unterkunftsuche auf den Tioman Islands

Ja ja, kaum redet man uebers Wetter und die reisenden Engel, schon erwischt es einen! Als wir gestern zum Abendessen gegangen sind, kam ein total heftiger Schauer runter. Wir hatten zwar unsere Schirme mit, aber so wirklich konnten die uns bei dem starken Regen auch nicht mehr helfen...
Heute sind wir auf den Tioman Islands angekommen und hatten erstmal mit der Unterkunftssuche zu tun. Wir sind den Strand erstmal hoch gelaufen und waren ein bisschen geschockt ueber die Baracken, die wir zu sehen bekamen. Wir sind ja nicht wirklich anspruchsvoll, aber solche Baracken wollten wir uns auch nicht antun.
So sind wir den Strand in die andere Richtung gelaufen (wo er auch viel schoener ist, da sandig und nicht steinig) und haben eine nette Unterkunft gefunden. Allerdings hatten die nur noch ein Zimmer fuer eine Nacht frei und zu einem etwas gehobeneren Preis. Wir haben uns trotzdem dafuer entschieden. Immerhin haben wir Seeblick, Klimaanlage und tierfrei scheint es auch zu sein. Morgen muessen wir das Zimmer wechseln, da eine Reservierung vorliegt. Wir ziehen in ein horrent teures um (fuer hiesige Verhaeltnisse), aber es ist nur noch dieses frei. In der dritten Nacht wechseln wir dann nochmal in ein recht guenstiges. Wir ziehen also dreimal innerhalb des selben Komplexes um und bekommen jede Preiskategorie mit :-) Aber wenn ihr die anderen Unterkuenfte sehen wuerdet, wuerdet ihr uns verstehen...!
Der Strand vor unserem Chalet ist aber echt toll und gut zum Relaxen!

Gruesse aus einem Internetcafe, das vermutlich Modem hat und die Schreiberin ziemlich nervt!

Sonntag, 12. August 2007

Was fuer ein Glueck wir mit dem Wetter haben

Ersteinmal: Vielen Dank fuer alle guten Glueckwuensche fuer mein neues Lebensjahr. Nehmt es mir bitte nicht uebel, wenn ich mich nicht bei allen einzeln bedanke - vor allem kenne ich eine Handynummer nicht und weiss nicht, wer mich da bedacht hat. Aber auf diesem Weg sei allen gedankt!!!

Heute haben wir es endlich geschafft, einen Gottesdienst zu besuchen. Aufgepackt mit unseren Rucksaecken sind wir ca. 20 Minuten frueher an der Kirche angekommen und anders als bei uns, war hier schon richtig was los. Offensichtlich nuetzen die Menschen die Zeit zum gegenseitigen Austausch.
Der Gottesdienst war auf Englisch und auf dem neusten Stand der Technik: Auf zwei Leinwaenden wurden mit Beamer die verschiedenen Texte, Lieder und zuvor auch Vorankuendigungen angeschlagen. Das mit den Texten war super, so konnten wir mitbeten oder/und alles besser verstehen. Also von so einer Technik koennen wir nur traeumen, allerdings waren wir beide nicht so scharf auf die Bildchen, die den Texten begefuegt waren. Diese waren absolut kitschig. Toll fanden wir auch, wie viele junge Leute hier in den Gottesdienst kommen und auch ein Amt uebernehmen. Ein paar jugendliche Maenner (die koennten wir echt gut gebrauchen) haben sich in der Kinderkirche engagiert (natuerlich gab es auch Frauen), es gab viele Minis, Lektoren und einen Haufen Kommunionhelfer. So viele Ehrenamtliche beschaeftigen wir in einem gewoehnlichen Sonntagsgottesdienst nicht. Zudem gab es auch noch eine Musikgruppe, die fuer froehliche Lieder gesorgt hat.
Wir haben uns dort total wohlgefuehlt und gemerkt, wie wir unseren woechentlichen Gottesdienst vermissen. Vielleicht bietet sich ja naechsten Sonntag in Singapore noch einmal die Gelegenheit.

Waehrend wir trockenen Fusses zur Kirche kamen, fing es waehrend der Messe fuerchterlich zu schuetten an. Auch auf der anschliessenden Busfahrt nach Mersing goss es wie aus Kuebeln. Als wir allerdings in Mersing ankamen und uns zu Fuss auf die Suche nach einer Unterkunft machen mussten, war es wieder trocken. Naja, wenn Engel reisen;). Noch nicht einmal mehr zwei Wochen, dann kommen wir wieder zurueck und vielleicht bringen wir ja dann auch den Sommer nach Deutschland.

Morgen fahren wir dann auf die Tioman Island. Wir wissen noch nicht, wie dort die Internetsituation ist, d. h. vielleicht gibt es keinen taeglichen Urlaubsbericht.

Gruesse

Samstag, 11. August 2007

Dritter und letzter Tag in Melaka

Mit unserer Light- and Soundshow wurde es gestern Abend leider nichts. In der Naehe, wo sie fuer gewoehnlich stattfindet, wird momentan ein neues Shoppingcenter gebaut und aus Baustellengruenden findet die Show derzeit nicht statt. So sind wir ueber den Nachtmarkt von Melaka geschlendert, wo es eine Menge netter Dinge und auch unglaublich viel Ramsch anzuschauen gab. Ausserdem waren wir noch in einem Cafe, das vom Lonely Planet empfohlen wurde, da es dort Live Musik gibt. Aber der Alleinunterhalter konnte uns nicht wirklich begeistern.
Heute sind wir nach Ayer Keroh gefahren (10 Kilometer von Melaka). Dort waren wir in einer Art Freilichtmuseum (Little Malaysia and Asia). Es waren historische Haeuser aus allen 13 Bundeslaendern von Malaysia zu sehen. Wir muessen allerdings zugeben, dass unser kulturelles Interesse hier ein bisschen schwaechelte, denn wir haben nicht wirklich Unterschiede zwischen den Haeusern gesehen und die Inneneinrichtungen waren auch nicht sonderlich spannend. So haben wir auch nicht jedes der 13 Haeuser genau angeschaut. Interessanter fanden wir zu sehen, wie die Haeuser frueher in verschiedenen asiatischen Laender (Vietnam, Laos, Thailand, Myanmar etc.) aussahen. Diese konnten wir allerdings nur von aussen besichtigen, da sie gerade renoviert werden.
Gelohnt hat sich aber die Tanzperformance, bei der verschiedene traditionelle Taenze aus Malaysia aufgefuehrt wurden. Das war wirklich toll und wir bedauern es, dass wir kein Kurzvideo von unserer Kamera in den Blog stellen koennen!
Nach Little Malaysia and Asia sind wir noch zu einer Art Erholungspark und sind dort ein bisschen rumgeschlendert. War ganz nett angelegt. Allerdings wird gerade alles restauriert, renoviert und herausgeputzt. Wahrscheinlich soll alles bis zum 31.8. fertig werden, da ist Nationalfeiertag in Malaysia. Malaysia feiert dieses Jahr das 50. Jahr seiner Unabhaengigkeit und somit ist es ein ganz besonderes Jahr.
Uebrigens fuer alle, die es nicht wissen: Geli hat heute Geburtstag! Es darf also gratuliert werden!!
Gruesse

Freitag, 10. August 2007

Mit dem Fahrrad unterwegs

Heute haben wir an einer Fahrradtour suedoestlich von Melakka (ja, diese Stadt liegt im Suedwesten von Malaysia) teilgenommen. Insgesamt waren wir 9 Teilnehmer und unser Guide. Die Tour ging zum einen durch Palmenplantagen, wie wir sie auch schon von unseren Busfahrten quer durch Malaysia kennen. Heute wurde auch das Geheimnis gelueftet, was damit produziert wird (denn es waren nie Fruechte zu erkennen): Oel wird aus bohnengrossen Samen gepresst. Auf unserem Weg sind wir auch durch ein paar Siedlungen gekommen. Dort liess uns unserer Fuehrer verschiedene Fruechte probieren, die wir allerdings alle schon kannten. Trotzdem sind sie immer wieder gut. Auch erklaerte er uns, wann sie geerntet werden, welche Teile der Baeume man noch und fuer was benuetzt und vieles mehr. Wusstet Ihr, dass eine Ananas 18 Monate braucht, bis sie reif ist? Denkt daran, wenn Ihr demnaechst wieder eine esst!!! Des Weiteren zeigte er uns verschiedene Kraeuter, lies uns daran riechen und sagte uns, fuer welche Gerichte sie verwendet werden. Wir hatten auch die Gelegenheit Gummiplantagen zu sehen. Hier erfuhren wir, wie Gummi gewonnen wird. Taeglich wird die Baumrinde ein bisschen weiter eingeritzt. Sofort nach dem Einritzen sieht man den Gummi herauslaufen (sieht aus wie Milch). In kleinen Behaeltern wird er gesammelt und dann von den Besitzern zu einer Fabrik gebracht.
Heute abend schauen wir uns noch Little India an und gehen dann zu einer Light-&Soundshow, die uns die Geschichte von Melakka naeher bringen soll.

Donnerstag, 9. August 2007

Erster Tag in Melaka

Gestern hatten wir eine wirkliche Monster-Busfahrt: Insgesamt 8 Stunden! Das war schon eine ziemliche Tortur und wir kamen erst abends gegen 21.30 Uhr in Melaka an. Wir hatten dann aber sofort Glueck und bekamen ein grosses Zimmer in unserem Wunschguesthouse. Da wir ausser Fruehstueck den ganzen Tag nichts gegessen hatten, haben wir dann erstmal den Burger King aufgesucht. Mc Donalds, KFC, Burger King und Pizza Hut sind die Lokalitaeten, die wir gleich ums Eck haben und wir hatten einfach keine Lust mehr, etwas "Stilvolleres" zu suchen.
Heute VormittagMittag haben wir dann eine Erkundungstour durch die Altstadt gemacht. Ist echt eine nette Stadt, mit schoenen, bunten, vielseitigen und historischen Gebaeuden und netten Straesschen. Stoerend ist allerdings der starke Verkehr, der einfach ueberall herrscht und vor dem man sich wirklich in Acht nehmen muss. Besonders hat uns natuerlich gefallen, dass wir einige Kirchen gesehen haben. In einer katholischen Kirche ist am Sonntag Gottesdienst, das steht jetzt natuerlich fest in unserem Programmplan. Vielleicht schaffen wir es nach 9 Wochen endlich mal in einen Gottesdienst!
Heute Abend steht mal wieder ein Kinobesuch auf dem Programm. In letzter Zeit musste unser Nachtleben ein wenig leiden, da in den letzten Orten nicht wirklich viel los war. Aber hier ist einiges geboten und wir freuen uns schon drauf!
Vom Wetter haben wir wohl deshalb nichts mehr berichtet, weil es gerade eher unspektakulaer ist. Es ist durchweg heiss und es hat auch schon laenger nicht mehr wirklich geregnet. Gestern Nacht hat es mal wahnsinnig geschuettet, aber das hat uns ja nicht weiter gestoert. Wir leiden natuerlich mit euch und wuerden euch auch gerne etwas Sonne abgeben, denn davon haben wir wirklich genug!
Gruesse

Mittwoch, 8. August 2007

Noch mehr Bilder aus Malaysia



Auf der Rosenfarm in den Cameron Highlands



Essen: Haehnchen mit Ananas



Stuermische Ueberfahrt zu den Inseln



Unsere "Mitarbeiter"



Essen auf dem Nachtmarkt



Verena im Trikshab



Angelika mit den Hoehlenfuehrern



Verena mit den Einheimischen



Angelika in luftigen Hoehen auf dem Canopy-Walk

Unterwegs

Nachdem uns gestern ein Ehepaar erzaehlt hat, dass auf der Tioman-Insel zum Wochenende hin die Hoelle los sein muss, da am Donnerstag Nationalfeiertag in Singapore ist, und wir in unseren Wunschguesthaeusern niemanden an die Strippe bekamen, entschieden wir uns zuerst nach Melakka zu fahren.
Jetzt muessen wir gerade eine ungewollte Zwangspause von 2,5 Stunden in Kuantan einlegen, bis wir um 14.30 Uhr nach Meklakka weiterfahren koennen. Dort werden wir dann um 20.30 Uhr ankommen. Einen Zwischenstopp wollten wir nicht machen, da es keine interessante Stadt auf dem Weg nach Melakka gibt.
Morgen melden wir uns dann wieder mit einem Bericht ueber unsere Monsterfahrt und dem ersten Tag in Melakka.

Gruesse

Dienstag, 7. August 2007

Ein Tag in Cherating

Unser gestriges Abendessen nahmen wir in einem indischen "Restaurant" ein (unter Restaurant duerft ihr euch allerdings nicht allzu viel vorstellen. Es sind eigentlich etwas bessere Strassenkuechen mit Sitzgelegenheit). Das Essen war richtig gut, aber Verenas Essen war auch ziemlich scharf, teilweise leider zu scharf.
Abends wollten wir eine im Lonely Planet empfohlene Bar aufsuchen, aber entweder wir haben sie nicht gefunden, oder dort (was wir fuer die Bar hielten) war tote Hose.
Heute sind wir dann weiter nach Cherating gefahren. Das ist ein kleiner Ort an der Ostkueste von Malaysia. Der Strand hier ist okay, aber nicht wirklich was Besonderes. Seit wir auf den wunderschoenen Inseln mit ihrem herrlich tuerkisen Wasser waren, kann uns so ein "normaler" Strand kaum noch beeindrucken. Im Ort selbst ist auch nicht sonderlich viel los. Wir sind noch mit Fahrraedern zu einem kleinen Schildkroetenreservat gefahren. Das war recht interessant, aber wirklich viel gab es dort auch nicht zu sehen.
Morgen werden wir weiter suedlich reisen, da wir auf die Tioman Islands wollen. Da unser Bungalow hier auch nur so nach Kakerlake schreit, sind wir wahrscheinlich froh, dass wir nur eine Nacht hier sind :-)
Gruesse

Montag, 6. August 2007

Kuantan

Heute haben wir den Nationalpark hinter uns gelassen und sind nach knapp 5,5 Stunden Busfahrt in Kuantan angekommen. Hier bleiben wir eine Nacht und fahren morgen weiter ans Meer. Viel zu sehen gibt es hier nicht, aber nach dem ersten Eindruck koennte es am Fluss ganz nett sein. Bis jetzt haben wir noch nicht so viel gesehen, denn gleich nachdem wir unser Zimmer bezogen haben, sind wir ins Internet gegangen, um Euch bald wieder mit Hilfe von Stefan ein paar visuelle Eindruecke zukommen zu lassen. Aber wir haben ja noch den ganzen Abend Zeit.
Bis bald

P. S.: Die Medizin hat gut gewirkt und Verenas Arm ist fast wieder in Ordnung. Er juckt noch und ist noch leicht geschwollen. Ausserdem gibt es jetzt nur noch einen roten Kreis.

Sonntag, 5. August 2007

Arztbesuch und letzter Tag im Taman Negara Nationalpark

Da wir gestern erfahren haben, dass der Canopy Walkway heute wieder geoeffnet hat, hatten wir uns entschlossen, heute noch mal einen Tag im Taman Negara Nationalpark zu verbringen. Heute morgen haben wir dann auch gleich mit dem Canopy Walkway begonnen. Das sind so Haengebruecken, die von Baumkrone zu Baumkrone gespannt sind. Sie befinden sich also in einer Hoehe von ca. 40-50 Metern. Also nichts fuer Leute mit Hoehenangst! Die Haengebruecken schwanken auch stark und man muss immer mindestens 5 bis 10 Meter Abstand zum Vordermann halten. Auf jeden Fall hat es sich gelohnt, dass wir fuer diesen Ausflug in die Hoehe der Baeume noch hier geblieben sind, denn es war ein fantastisches Erlebnis! Nach dem Canopy Walkway sind wir nochmal auf den Bukit Teresik, der Aussichtspunkt, zu dem wir vorgestern schon gehen wollten. Dort sind wir aber ca. 400 Meter vor Schluss wieder umgekehrt, da wir dachten, wir seien schon da. Heute sind wir aber bis ganz nach oben und dann auf einem anderen Weg wieder zurueck. Heute haben wir uebrigens nicht nur Tiergeraeusche gehoert, sondern auch die passenden Tiere dazu gesehen: Ein Wildschwein mit seinen Jungen. Zum Glueck hat es sich nicht wirklich fuer uns interessiert!
Gestern hat Verena ueberigens das malaysische Gesundheitssystem getestet. Sie wurde vorgestern von irgendeinem sehr aggressiven Insekt in den Unterarm gestochen. Der Stich an sich tat sehr weh, aber zunaechst haben wir uns keine weiteren Gedanken gemacht, da auch alles normal aussah. In der Nacht von vorgestern auf gestern fing der Stich jedoch tierisch an zu jucken und zu schmerzen. Ausserdem schwoll der Unterarm ziemlich an und wurde in zwei Kreisen um den Stich ziemlich rot. Zuerst wollte Verena nochmal eine Nacht abwarten, aber ein bisschen mulmig wurde ihr dann doch zumute und sie entschloss sich, den Arzt aufzusuchen. Sie ist zwar nicht bei einem Arzt gelandet, aber immerhin bei einem "Medical Assistent", was auch immer man sich darunter vorstellen kann. Der schaute sich den Stich an und verpasste ihr gleich mal eine Spritze. Ausserdem gab er ihr schoene bunte Tabletten mit, einmal gegen die Schwellung, einmal gegen die allergische Reaktion. Die nimmt Verena nun fleissig ein und hofft, dass es besser wird. Heute ist der Arm wenigstens nicht mehr ganz so rot und dick, wenn er auch noch ziemlich juckt! Auf jeden Fall war die ganze Arztgeschichte extrem unkompliziert: Die Medikamente gab es umsonst (wir haben sogar noch Schmerzmittel mitbekommen), die Spritze kostete 15 RM (ca. 3,50 Euro) bar auf die Hand und fertig!

Morgen reisen wir ab, wir wollen erstmal wieder Richtung Meer. Einen festen Plan fuer die naechsten Tage haben wir allerdings noch nicht.
Gruesse

Samstag, 4. August 2007

Hoehle, Dreck, Einheimische und undefinierbare Geraeusche

Bevor ich mit dem Tagesbericht starte noch ein kleiner Hinweis: Wer unsere Reise in chronologischer Reihenfolge verfolgen will, muss den Eintrag vorher noch lesen. Leider wollte mein Computer gestern den Eintrag nicht veroeffentlichen, doch heute ist es nachtraeglich geglueckt. Also nicht einen unserer wertvollen Eintraege verpassen;).

Heute sind wir nach dem Fruehstueck zu einer Hoehle im Taman Negra (Gua Telinga) gewandert. Auf dem Weg haben wir zwei kleine einheimische Jungs aufgegabelt (oder sie uns?), die uns bis zur Hoehle gefolgt sind. Dort angekommen liessen wir sie am Licht unserer Taschenlampen teilhaben und sind in die Hoehle reingeklettert. Der Weg war nicht immer einfach (wir mussten rumkriechen!!!) und komplett mit Fledermaeusedreck verschmutzt - wenn er nicht gerade durch ein Baechlein geflutet wurde - aber verlaufen konnten wir uns nicht, da ein Seil gespannt war, das uns bei der Orientierung half. Zur Erleichterung von Angelika haben wir auch nur Fledermaeuse und nicht auch noch Schlangen, die dort auch hausen sollten, gesehen. Etwa eine halbe Stunde spaeter befanden wir uns dreckig (Angelika hat sich offensichtlich im Dreck gewaelzt) und mit je einem nassen Schuh wieder im Freien. Weil wir uns mit einer zwei stuendigen Wanderung nicht zufrieden geben wollten, sind wir noch ein paar Kilometer weiter zu einem Hide gewandert, einem grossen oeffentlichen Hochstand, in dem man die Nacht verbringen und Tiere beobachten kann. Nachdem wir beide nicht noch Schlafsack und Isomatte mitnehmen wollten und auch hoerten, dass Ratten in der Nacht zu Besuch kommen, war dies fuer uns kein Must-Do.
Schon auf dem Weg zu diesem Hide sind wir einheimischen Kindern, Jugendlichen und Erwachsenen begegnet, die einen Baum faellen wollten. Beim Rueckweg war der Baum gefaellt. Keine Ahnung, wie sie das geschafft haben, denn der Baum war ziemlich dick (Durchmesser bis ueber dem Knie) und wir haben nur eine Axt gesehen (relativ klein) und (beim Hinweg) gehoert. Die Kinder und Jugendlichen waren super suess und wir hatten die Moeglichkeit ein paar nette Bilder zu machen. Dank der heutigen Technik kann man die Bilder ja gleich zeigen, was den Kinder sehr gefallen hat. Auf jeden Fall kam uns dieser Stamm viel urspruenglicher vor als die beiden auf unserem Treck in Chiang Mai.
Einen Teil unseres restlichen Rueckwegs haben uns die Einheimischen verfolgt bzw. uns gefuehrt. Leider nicht den ganzen Weg! Irgendwann hoerten wir ein komisches Geraeusch aus dem Dschungel, dass unserer Meinung nach zu einem groesseren Tier gehoerte. Wir waren Geraeusche im Dschungel gewoehnt, aber dieses war nicht normal! Natuerlich haben wir nichts gesehen, aber wir sind mit deutlichem Respekt die naechsten paar Meter an der Stelle vorbeigehuscht. Als uns das spaeter nochmals passierte (ein anderes Geraeusch, aber auch ungewohnt und laut) war fuer Angelika klar, dass sie am naechsten Tag keine laengeren Pfade ohne Begleitung weg vom Parkeingang machen wollte.
Jetzt haetten wir eigentlich morgen abreisen koennen, aber wir wurden informiert, dass der Canopy-Walk heute repariert wurde und man diesen wieder begehen kann. Was haben wir fuer ein Glueck!!! Das koennen wir uns nicht entgehen lassen und so bleiben wir noch einen Tag laenger.
Bis bald

Der Taman Negara

Heute wurden wir endlich ueberzeugt, dass Malaysia das landschaftlich schoenere Land ist. Es ist landschaftlich einfach faszinierender, da alles noch viel urspruenglicher aussieht. Wir sind heute anstatt mit dem Bus mit einem Longboat drei Stunden zum Eingang des Dschungels gefahren. Das war megagenial. Breiter Fluss und rechts und links nur gruen (Baeume, Bodengewaechse, eine Art Efeu etc.). Obwohl es drei Stunden mehr oder weniger gleich aussah, konnte man es nur staunend und sprachlos betrachten. Der Comfort des Bootes war fuer drei Stunden allerdings nicht ganz ausreichend: Da wir auf irgendwelchen Kissen auf dem Boden sassen und die Rettungswesten als Polster fuer die Rueckenlehne herhalten mussten, war es irgendwann doch ein bisschen hart. Trotzdem war es jede Sekunde wert. In dem Ort gegenueber dem Parkeingang angekommen suchten wir uns eine Unterkunft. Wir haben ein sauberes, huebsches Zimmer, allerdings fehlt ihm die Atmosphaere der letzten beiden Unterkuenfte. Nach einer kurzen Rast ging es dann in den Nationalpark. Leider hatte das Informationsbuero geschlossen (freitags sind Muslime immer bis ca. 15.00 Uhr beschaeftigt), bei dem wir uns Tipps fuer einen kurzen Rundweg holen wollten. Also sind wir alleine losgezogen und haben den Weg auch gefunden - mit Hilfe einer Karte, die uns eine entgegenkommende Touristin ueberlassen hat. Allerdings sind wir nicht ganz den Berg hochgestiegen, da wir eine fruehere Aussichtsplattform fuer das Ziel dieses Weges gehalten haben. Trotzdem hatten wir einen netten Ausblick und eine fantastische Strecke durch den Dschungel. Der Wald ist so dicht, dass man nur zwei bis vier Meter weit hineinblicken kann. Leider mussten wir auch eine Enttaeuschung hinnehmen: Der Canopywalk (eine Haengebrueckenkonstruktion ueber ein bis zwei Kilometer in 25 bis 40 Meter Hoehe) ist leider geschlossen, da vor ein paar Tagen ein Baum nach einem starken Regen in den Weg gefallen ist. Ganz vielleicht kann er aber schon morgen repariert werden.
Bis dann

Donnerstag, 2. August 2007

Auf dem Weg zum Taman Negara Nationalpark

Wie geplant haben wir gestern in Kota Bharu noch einige kulturelle Shows angeschaut. Am besten hat uns die Selbstverteidigung gefallen. Beim Percussion-Spiel konnten wir uns selbst ein bisschen ausprobieren. Ausserdem gab es noch ein Spiel mit grossen Kreiseln und etwas Aehnliches wie "Indiaka", nur wird es mit dem Fuss gespielt.
Abends haben wir - nach einem guten, aber scharfen Essen auf dem Nachtmarkt - noch das Schattentheater besucht. Die Figuren waren sehr aufwaendig und bunt gestaltet. Schade war nur, dass wir nichts verstehen konnten, da das Theater auf Malay war (es waren auch mehr Malayen da, als Touristen). Jong, der Cousin unseres Guesthouse Vaters hat uns begleitet, aber er konnte uns nicht wirklich uebersetzen, da das Stueck wohl in Alt-Malay gesprochen wurde und er selbst Muehe hatte es zu verstehen. Als Jong und Verena gehen wollten (Angelika war schon frueher wieder zurueck gegangen), hat es angefangen zu schuetten und zu gewittern. So haben sie sich entschlossen, ein Trishaw zu nehmen, also ein "Fahrradtaxi". Verena hatte ein bisschen ein schlechtes Gewissen, da der Fahrer schon recht alt war und zwei erwachsene Personen bei stroehmendem Regen befoerdern musste, aber wie die Tuk Tuks in Bangkok sind die Trishaws in Malaysia einfach ein "Muss".
Heute morgen mussten wir um 5 Uhr aus den Federn, da unser Zug schon frueh fuhr. Wir sind mit dem Dschungelzug bis nach Jerantut gefahren , von wo aus es morgen weiter geht in den beruehmten Taman Negara Nationalpark. Der Dschungel dort ist mit 130 Millionen Jahren einer der aeltesten der Welt! Wir lassen uns ueberraschen... Wir wissen noch nicht, wie die Internetsituation dort aussieht. Wir versuchen natuerlich, euch weiter auf dem Laufenden zu halten. Falls dies nicht gehen sollte, wisst ihr, wo wir stecken.

Gruesse

Mittwoch, 1. August 2007

Ein weiterer Tag in Kota Bharu

Wir haben uns ja entschlossen, heute noch den ganzen Tag in Kota Bharu zu verbringen, weil wir nachher die kulturellen Shows (laut Plan Selbstverteidigung, Percussion und Schattenspiel) anschauen wollen. Da sind wir auch schon sehr gespannt drauf.
Heute morgen wollten wir das islamische Museum besuchen und unsere Islamkenntnisse fuer den Religionsunterricht verbessern. Leider war es geschlossen, ebenso wie das islamische Informationszentrum. Dort haette es die Moeglichkeit gegeben, mit Moslems ueber ihren sowie den christlichen Glauben zu sprechen und Fragen loszuwerden. Das waere sicher total bereichernd gewesen, aber wie gesagt, es war leider geschlossen. So sind wir nochmal ins Handwerkszentrum gegangen, da dort wunderschoene Magnete und Schluesselanhaenger aus Holz verkauft werden, an denen wir nicht vorbei gehen konnten, ohne etwas einzukaufen.
Ausserdem haben wir heute noch einen kleinen Abstecher zu unserer Schneiderin gemacht, die seit gestern fleissig dabei ist, unsere 92 Tuecher einzusaeumen. Sie war natuerlich total froh, als sie gestern erfahren hat, dass wir noch einen Tag laenger bleiben und sie die Tuecher somit heute in aller Ruhe fertig machen kann. Wir sind da auch froh drueber - vor allem aber wohl auch unsere Muetter oder Schwestern, die wir sonst gebeten haetten, die Tuecher einzusaeumen :-)
In unserem Guesthouse fuehlen wir uns tierisch wohl, es ist dort eine total heimelige und familiaere Atmosphaere. Der Cousin des Hauses zeigt Verena jeden Abend ein paar Zaubertricks und sie steht noch in Verhandung, dass er ein paar Tricks verraet.

Gruesse
Verena